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COMbridge presents

Armin Wurm

Eishockey Spieler

Bild © City-Press GmbH

“...wie ein Leben danach aussieht, damit muss man sich schon intensiv befassen”

Ein Leben nach dem Profisport

Was machen sie heute?

Als Sportfan begleitet man seine Idole durch dick und dünn – Siege, Niederlagen, Erfolge, verpasste Chancen, Karrierehochs und Karrieretiefs. Doch wie sieht es mit der Karriere nach dem Sport aus? Wir erfahren über die Medien was ein Boris Becker, ein Diego Maradona oder eine Serena Williams nach ihrer Profikarriere machen, aber jede:r Sportler:in hat ein Leben danach, und nicht jede:r bleibt im Rampenlicht – viele orientieren sich neu.

Die Karriere

Armin Wurm, 1989 in Füssen geboren, ist seit 2009 Profisportler und Verteidiger bei den Grizzlys Wolfsburg. Fünfzehn Jahre lang bei einem Verein zu bleiben, ist etwas Besonderes und zeugt von Loyalität, Teamgeist und dem Bestreben, etwas Nachhaltiges aufzubauen und mitzugestalten.
Als kleiner Junge überredete Armin mit neun Jahren seine Eltern, ihn Eishockey spielen zu lassen, inspiriert von seinem Onkel, der ihm als frühes Vorbild diente. Doch dass er später mal ein Eishockeystar wird, daran dachte Armin noch gar nicht. Nach der Schule absolvierte er eine Ausbildung in der Metallbranche und begann zu arbeiten. Nebenbei pflegte er weiterhin sein liebstes Hobby, trainierte und spielte mit Hingabe und Ehrgeiz. Mit 19 Jahren zahlte sich seine harte Arbeit aus, als er ein Angebot von den Grizzlys Wolfsburg, einem Erstligaverein, erhielt. Armin verließ seine Heimat und zog nach Wolfsburg. Das war das erste Mal, dass er von zuhause weg war – ein neuer Verein, neue Teamkollegen, neue Herausforderungen, eine neue Stadt.

Die Gedanken an ein Ende

Viele hundert Spiele, zahlreiche Siege, Niederlagen, Hochs und Tiefs später blickt Armin dankbar auf seine Karriere zurück. “Ich bin sehr gerne bei den Grizzlys, ich weiß, was ich am Verein habe, und ich glaube, sie wissen auch, was sie an mir haben…”, sagt der Routinier im Gespräch. “Und wie ein Leben danach aussieht, damit muss man sich schon intensiv befassen”, fügt er hinzu. Er gibt offen zu, dass es nicht einfach ist, die Emotionen zu verarbeiten, wenn man als 34-jähriger Profisportler merkt, dass der Körper nicht mehr ganz so mitspielt, wie man es gerne hätte. “Man sieht dann, wie die Jungen drängen, man merkt, wie der eigene Körper signalisiert, dass sich etwas ändern muss.” So fasst er den Gedankenprozess der letzten zwei Jahre für sich zusammen.

Ein Leben nach den Grizzlys

Nach seiner Profikarriere möchte Armin Wurm nicht in die Metallbranche zurückkehren, zu lange war er davon weg, zu viel hat sich verändert. Daher hat er eine andere Facette des Profisports genutzt, um sich eine Perspektive für die Zukunft zu finden – die Beziehung zu den Sponsoren. Für Armin Wurm sind Sponsoren nicht nur Geldgeber, die hier und da ihr Logo in der Eishockeyarena platziert haben. “Nach 15 Jahren kenne ich den Verein von vorne bis hinten. Manche Sponsoren sieht man bei jedem Spiel, viele interessieren sich dafür, sich mit den Spielern zu unterhalten und fragen nach, wie unser Alltag abläuft, wollen mehr Einblick in das Leben des Vereins gewinnen. So entstand mein Kontakt zu Rainer Gruhlke. Als Rainer mitbekam, dass ich bei den Grizzlys nach der nächsten Saison aufhören werde, hat er mir ein Praktikum angeboten, damit ich mir die IT-Szene und seine Firma COMbridge aus der Nähe ansehen kann. Ich konnte in verschiedene Bereiche hineinschauen, durfte an Besprechungen teilnehmen, etwas programmieren und meine Erfahrungen aus dem Profisport in die Produktentwicklung der Sportapps, die COMbridge entwickelt, einbringen.”

Ob Armin in Zukunft Teil des COMbridge Teams wird oder nicht, bleibt offen. Fest steht jedoch, dass Armin in seine nächste Aufgabe viel Potenzial mitbringen wird. Als Profisportler hat er gelernt, ehrgeizig zu bleiben, auch wenn etwas nicht klappt, dranzubleiben, mit Leidenschaft an einem Ziel zu arbeiten und vor allem: Teamwork. “Nur im Team kann man erfolgreich sein”, sagt Armin mit großer Bestimmtheit. Passend zu unserem Slogan “IT ist ein Teamsport” würden wir uns natürlich freuen, wenn Armin unser Team in Zukunft mit seinen Qualitäten bereichert. Wie auch immer sein Lebensweg nach den Grizzlys aussieht, wünschen wir jedenfalls, dass Armin in seinem Leben nach den Grizzlys mindestens genauso erfolgreich ist wie bisher.

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